Wagen

 
Um den Eindruck falscher Größenverhältnisse und Proportionen optisch einigermaßen zu korrigieren, habe ich den Zugverbänden Spielzeugfiguren verschie­de­ner Herkunft bei­ge­ge­ben, die etwa im Maßstab 1:18 gehalten sind.

 
Diese Wagen (LGB Nr. 40500) gehören zum Waldbahnzug:

Drehschemelwagen (3 x 2 = 6 Stück)

An sich sind diese stets paarweise einzusetzenden LGB-Drehschemelwagen nicht explizit als Feldbahn-Fahrzeuge aus­ge­wie­sen, aber sie eignen sich dafür hervorragend, zumal ihr Chassis aus einem Standard-Lorenfahrgestell besteht. Mit einer Echtholz-Ladung machen sie sich vorzüglich!

 
Diese Wagen (LGB Nr. 41170) gehören zum Zuckerrohrzug:

Zuckerrohrwagen (4 Stück)

Diese Fahrzeuge verfügen im Lieferzustand über keine Bremserbühne. Um den Zug re­ali­sti­scher erscheinen zu lassen und um eine Standfläche für eine Begleitfigur zu schaffen, habe ich (jederzeit wieder reversibel) am Schlußläufer eine Bremserbühne montiert, wel­che ich zuvor an einem der weiter oben gelisteten Bretterwagen abgebaut hatte.

Das ursprünglich mitgelieferte Ladegut aus Plastik-»Zuckerrohr« war viel zu dürftig be­mes­sen, um einen angemessenen Beladezustand darzustellen. Ich habe daher (für nicht wenig Geld) Original-Ersatzteile nachgekauft, um die Wagen deutlich aufzufüllen.

 
Diese Wagen (LGB Nr. 40180) gehören zum Tiertransportzug:

Bretterwagen ( 4 Stück)

Diese Bretterwagen verfügen im Lieferzustand einseitig über eine Bremserbühne. Um die Fahrzeuge kürzer kuppeln zu können, habe ich (jederzeit wieder umkehrbar) die Bühnen an drei der insgesamt vier Wagen abmontiert und nur dem Schlußläufer seine Hand­brem­se gelassen.

 
Diese Wagen (LGB Nr. 41430) gehören zum Kipplorenzug:

Kipploren (4 Stück)

Von diesen Loren gibt es verschiedene Chassis-Varianten. Meine sind sämtlich die von der vorbildgetreuen Sorte mit nicht flächenmäßig ausgefülltem Unterbau. Man könnte die op­ti­sche Wirkung eines Lorenverbundes noch deutlich verbessern, wenn man die aus­la­den­den Kupplungsbügel abbauen und die Fahrzeuge über Kettenstücke kurzkuppeln würde. Dazu müßte man allerdings Kupplungsnägel in die Chassis einschmelzen oder in Boh­run­gen einstecken, was den Originalzustand irreversibel verändern würde.

 
Triebfahrzeuge:
Siehe Seite Lokomotiven

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