Finanzielle Unabhängigkeit für jedermann1 Einleitung 1 Einleitung
Geld allein macht nicht glücklich, verehrte Leserinnen und Leser, das ist eine altbekannte Binsenweisheit. Dennoch ist die chronische Abwesenheit von Geld die Ursache vieler, oft elementarer Probleme. Wer wenig oder gar keine finanziellen Mittel hat, dem drohen in unserer Gesellschaft nicht nur Prestigeverlust, sondern existentielle Not und ein Leben »am Rand«. Insofern machen Geld und Vermögen zwar nicht per se sorgenfrei, bilden aber dennoch die Basis für ein einigermaßen selbstbestimmtes Leben in persönlicher Entscheidungsfreiheit. Zu einem wirklich sorgenfreien Leben gehören natürlich glückliche Beziehungen, aus- und erfüllende Tätigkeiten, echte Freunde, Anerkennung und vieles mehr, was nicht für alles Geld der Welt zu kaufen ist. Dies ist dem Autor durchaus bewußt, wenn er sich auf dieser Seite die Freiheit nimmt, sein Augenmerk (zunächst) auf die materielle Grundlage des Lebens in der heutigen Zeit zu fokussieren... Beruflich wie privat erlebe ich täglich Menschen, die mit Ihren materiellen Verhältnissen unzufrieden sind: Selbst Leute mit einem krisensicheren Arbeitsplatz schaffen es zuweilen nicht, sich ein hinreichendes finanzielles Polster anzulegen, um plötzlich auftretenden Belastungen und Notsituationen gelassen entgegensehen zu können. Ich denke viel über diese Problematik nach und will im folgenden versuchen, Struktur in meine Überlegungen zu bringen und Ratsuchenden mit eigenen (höchst subjektiven!) Ansichten und Tipps weiterzuhelfen. Dabei bitte ich um Verständnis, daß ich im Interesse einer besseren Lesbarkeit nicht immer geschlechtsneutrale Formulierungen gewählt habe. Selbstredend sind meine Ausführungen gleichermaßen an weibliche wie männliche Köpfe adressiert, jegliche Diskriminierungsabsicht liegt mir fern. Soviel vorab. Im Gegensatz zu einem Buch ist diese Seite hier ständig »work in progress«, d.h. eine immerwährende Baustelle. Dafür ist das Ganze auch kostenlos! Zur Zeit existiert schon eine grobe Gliederung, die Sie nachfolgend vorfinden. Ich habe auch bereits erste Abschnitte fertiggestellt und arbeite kontinuierlich weiter an meinem Werk. Vieles wabert noch in meinem Kopf umher, will herausdestilliert und niedergeschrieben sein. Dank meines elektronischen Helferleins bin ich aber in der Lage, meine spontanen Ideen und Gedankenblitze überall festzuhalten und aufzuschreiben, wo immer mir diese gerade in den Sinn kommen. Also schau'n Sie doch gelegentlich mal wieder vorbei, diese Seite wird regelmäßig (na, sagen wir »gelegentlich«) aktualisiert und erweitert... 2 Ziele setzen
Auch wenn es anfangs schwierig, lästig oder gar überflüssig erscheinen mag: Das Setzen konkreter Ziele steht am Anfang jeder sinnvollen Vermögens-Planung. Wobei unter »konkrete Ziele« nicht etwa Gemeinplätze wie »schnell reich in kurzer Zeit« oder »möglichst viel mit möglichst wenig Aufwand« zu verstehen sind, sondern tatsächlich quantifizierte Vorgaben wie »100.000 Euro in zwei Jahren«. Zweck der Übung ist es natürlich, sich nachhaltig zu motivieren, sich sozusagen eine imaginäre Mohrrübe vor die Nase zu hängen, um einen Ansporn und einen inneren Drang zum Durchhalten und Weitermachen zu erzeugen. Über die kontinuierliche Erfolgskontrolle später mehr. Ganz wichtig jedenfalls sind realistische (=objektiv realisierbare) Ziele, vor allem aber eigene Ziele, nicht die von anderen! Das setzt natürlich voraus, sich mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinandergesetzt zu haben: Brauche ich wirklich das dicke Auto (die funkelnde Armbanduhr, die repräsentative Designer-Küche), oder meine ich derlei Dinge nur zu benötigen, um damit vor anderen angeben und um die Anerkennung vermeintlich wichtiger Leute buhlen zu können? Hier ist Ehrlichkeit und Offenheit sich selbst gegenüber gefragt! Wohlverstanden, es liegt mir fern, mich über anderer Menschen Bedürfnisse lustig zu machen (meine eigenen erscheinen anderen sicher auch mitunter befremdlich), aber es ist von elementarer Wichtigkeit, sich über die ureigenen Wünsche und Ziele Klarheit zu verschaffen. Erst aus den erkannten und festgezurrten Zielen kann ich die nötigen Maßnahmen und Schritte herleiten und mit der praktischen Umsetzung im täglich Leben beginnen. Zu theoretisch, zu wenig greifbar? Keine Angst, es wird gleich (noch) plastischer... 3 Einnahmen steigern
Wer reich werden (oder zumindest nicht arm bleiben) will, muß logischerweise an den beiden Stellschrauben »Einnahmen« und »Ausgaben« drehen, und zwar in der jeweils richtigen Richtung... Betrachten wir zunächst einmal die Einnahmens-Seite. Gemeinhin gegen die meisten Menschen davon aus, daß damit Lohn oder Gehalt aus ihrer beruflichen Erwerbstätigkeit gemeint sind. Stimmt - wenn auch nur zur Hälfte! Sicher stellen die Zahlungen des Arbeitgebers meist den größten Zugangs-Posten auf dem Kontoauszug dar: Nirgendwo aber steht geschrieben, daß es dabei bleiben muß. Meine Empfehlung geht dahin, sich ein zweites oder gar drittes (viertes, fünftes, ...) Standbein zu suchen, ja überhaupt immer und überall mit wachem Blick nach Chancen Ausschau zu halten, die sich in klingende Münze umwandeln lassen. Doch immer der Reihe nach: 3.1 HauptberufDie folgenden Überlegungen gehen davon aus, daß Sie zwar einen Beruf ausüben (bzw. ausüben könnten), in diesem jedoch nicht wirklich Ihre Berufung gefunden haben. Wer in der glücklichen Lage ist, Broterwerb und Leidenschaft vereinen zu können, ist im Allgemeinen dank überdurchschnittlicher Motivation und Könnerschaft niemand, der in dieser Hinsicht ratbedürftig wäre... 3.1.1 Gute Arbeit für gutes GeldVorab ein klares Wort, um Mißverständnisse zu vermeiden: Der Hauptberuf ist Ihre wichtigste Existenzgrundlage, die gänzlich unverzichtbare Rückfallebene. Entsprechend ernst sollten Sie ihn nehmen! Ihr Arbeitgeber kauft Ihnen für sein gutes Geld Ihre Arbeitsleistung ab, und diese gilt es ohne Wenn und Aber zu erbringen. Wenn ich im folgenden dazu rate, die der Berufsausübung gewidmete Lebenszeit nach Möglichkeit zu begrenzen und zu reduzieren, so ist das also keinesfalls als Aufforderung zu interpretieren, in der Firma »die Zügel schleifen« zu lassen. Es geht vielmehr darum, sich zeitliche Freiräume für andere Tätigkeiten und nicht zuletzt zum Lebensgenuß zu schaffen, statt sich vom Job »auffressen« zu lassen... 3.1.2 Keine Überstunden!Ob Sie reich sind oder bettelarm: Ihr Tag hat genau wie der meine exakt 24 Stunden. Wenn Sie davon Ihre zur Regeneration benötigte Ruhezeit abziehen (mir reichen sechs Stunden Schlaf, Sie brauchen vielleicht acht oder neun), dann stehen Ihnen täglich 15-18 Stunden wacher, bewußter Lebenszeit zur Verfügung. Diese sollten Sie gut nutzen! Dabei muß es durchaus keine Verschwendung bedeuten, mal einen Nachmittag auf dem Sofa zu liegen und dumm die Wand anzuglotzen (sofern Sie nicht alle Nachmittage so zubringen). Wichtig ist es freilich vor allem, den Vertrag mit dem Arbeitgeber so exakt wie möglich einzuhalten, d.h. X Euro Lohn oder Gehalt gegen Y Stunden Arbeit pro Woche bzw. pro Monat einzutauschen. Je höher Sie in der Firmenhierarchie aufsteigen, desto unwahrscheinlicher wird es aber, daß Sie Ihre Aufgaben in der regulären Arbeitszeit erledigen können: Dienstreisen, Überstunden und zunehmend expandierende Verantwortungsbereiche beginnen Ihr (Frei-)Zeitkontingent an allen Ecken anzunagen! Keine Frage, daß es in jeder Branche saison- oder terminbedingte »Hochzeiten« gibt, an dem alle mit zupacken müssen, um die Kunden zufriedenzustellen und die anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Aber wenn die Ausnahme zur Regel wird, müssen Sie etwas dagegen tun! Schon um einen Ausgleich zum Alltäglichen zu bekommen und um neue Kontakte knüpfen zu können, sollten Sie ggf. »drohende« Beförderungen ablehnen oder hintertreiben, um nicht Ihre persönliche Zeit-Souveränität aus der Hand zu geben... Selbstredend ist das nicht ungefährlich und stellt hohe Anforderungen an das persönliche Stehvermögen: Wer durch den Wunsch nach Einhaltung der Rahmenbedingungen deutlich macht, daß es für ihn oder sie noch ein Leben außerhalb des Berufes gibt, riskiert Spott, anzügliche Bemerkungen, im Extremfall sogar Mobbing seitens der »lieben Kollegen«. Dahinter steht ganz klar der Neid derer, die sich der »Tretmühle« -sei es aus Feigheit, Geltungsdrang, Minderwertigkeitsgefühlen oder auch Überzeugung- voll und ganz verschrieben haben: Solchen Menschen muß es zwangsläufig als Provokation, ja als Verhöhnung des eigenen Lebenssinns erscheinen, wenn sich andere sichtbar abgrenzen und sich bemühen, den Zwängen des Arbeitslebens zumindest teilweise zu entgehen. Lassen Sie sich davon nicht beirren: Dem Unverständnis der Kollegen steht der Zuspruch der Freunde gegenüber und bestärkt Sie in der Überzeugung, auf dem für Sie richtigen Weg zu sein... 3.1.3 Projektarbeit meidenUm es auf einen Nenner zu bringen: Projektarbeit ist schick, interessant, kreativ, berauschend und gleichwohl extrem gefährlich. Warum? Weil sie ihrem Wesen nach geeignet ist, Ihre Lebenszeit und auch Ihre Lebensenergie in fatalem Ausmaß aufzusaugen! Natürlich macht es (anfangs) Spaß, mit den (meist jungen) Teammitgliedern von früh bis spät zusammenzusein, zu arbeiten, zu essen, zu lachen, Sport zu treiben usw. Und natürlich sitzt man abends lieber zusammen mit den Kollegen in der Kneipe unweit der Firma, als im langweiligen Hotelzimmer 30 kostenlose und 2 gebührenpflichtige Fernsehkanäle durchzuzappen. Aber genau das ist der Punkt: Wo das Arbeitsumfeld zum Substitut der fehlenden familiären Nestwärme wird und den Tag vom Aufstehen bis zum Schlafengehen ausfüllt, wo einen die Arbeit jede Woche zum Nomaden-Dasein fernab der eigenen Heimat zwingt, da verkümmert jede Individualität, wird jedes Nachdenken über die wirklichen eigenen Ziele eingeschläfert. Auch ist es eine Illusion zu glauben, man könne sich im Rahmen eines umfangreichen Projektes eigene (Zeit-)Freiheiten bewahren, gar eigene Rahmenbedingungen durchsetzen: Keine Chance! Man kann entweder mitmachen oder es bleiben lassen, Sonderwege nach eigenem Gusto gibt es nicht. Wer sich auf ein Projekt einläßt, sich dann aber »schon« um 18.00 Uhr mit dem Hinweis auf Partner(in), Kinder, Hund, Garten, Chorprobe oder Theaterbesuch in den Feierabend verabschiedet, hat schon verloren! Denn wer abends fehlt, gar mehrfach und immer wieder, ist erst Gegenstand des Spottes und dann sehr bald aus der informellen Kommunikation ausgegrenzt... Einem kreativen Querdenker freilich macht das nichts aus, im Gegenteil: Er braucht die Zeit nach Feierabend für seine eigenen Projekte und Ziele, grenzt sich daher beizeiten ab und widersteht dem Sog der verführerisch glitzernden Projektarbeit... 3.1.4 Reisezeiten nutzenSelbst wenn man es schafft, sich aus ausufernden Projekten weitgehend herauszuhalten: Der mit der Globalisierung der Wirtschaft verbundene Mobilitätsdruck zwingt vermehrt auch diejenigen zu beruflicher Reisetätigkeit, die bisher davon weitgehend verschont geblieben waren. Nun sind ja Dienstreisen nicht per se etwas Schlechtes, man kann neue Kontakte knüpfen und kriegt schon durch das Verlassen des Alltags-Umfeldes zuweilen wertvolle Anregungen und Impulse. Gleichwohl kann auf Reisen viel Zeit verloren gehen, die für eigene Zwecke nicht mehr zur Verfügung steht! Dies gilt nicht nur für die Abende in der Fremde, sondern vor allem für die oftmals sehr weite An- und Abreise. Mein klarer Rat: Nutzen Sie die Bahn (oder bei Verpflichtungen im Ausland das Flugzeug), sofern Sie nicht mit zentnerschweren Musterkoffern die Täler des Erzgebirges bereisen müssen! Wann immer Sie die Möglichkeit haben, auf das Auto zu verzichten, sollten Sie das auch tun. Nicht nur, weil die Bahn das umweltfreundlichste Verkehrsmittel und bei korrekter Rechnung auch das preiswerteste ist: Der Knackpunkt ist, daß Sie als Passagier eines Zuges Ihre Zeit und Konzentration nicht auf das Lenken eines Fahrzeuges ver(sch)wenden müssen! Von München bis Hamburg haben Sie im ICE sechs Stunden Zeit zum Lesen, zur Arbeit an der Verwirklichung Ihrer Ziele, zum Telefonieren und natürlich auch zum entspannenden Dösen. Mit dem Wagen dagegen brauchen Sie erstens allemal länger und kommen zweitens erschöpft an, weil Sie ja die ganze Zeit auf die Fahrbahn starren mußten... Sofern Sie sich nicht dazu entschlossen haben, in der fremden Stadt abends mit Kollegen auszugehen oder alleine ins Kino zu gehen, können und sollten Sie Ihre Freizeit dazu nutzen, an Ihren eigenen Plänen und Zielen weiterzubasteln. Es stehen Ihnen heute (bezahlbare!) Werkzeuge zur Verfügung, die selbst auf einer Parkbank oder im Hotelbett effizientes und professionelles Arbeiten ermöglichen, ohne daß Sie sich kiloschwer mit Notebook-Computern behängen müßten! Näheres dazu im Kapitel 5. 3.1.5 Teilzeit als ChanceDer Autor dieses Traktates leistet sich nun schon seit mehreren Jahren den »Luxus«, seiner hauptberuflichen Tätigkeit nur noch zu 80%, also an vier Tagen in der Woche nachzugehen. Zwar erlauben es die beruflichen Erfordernisse nicht immer, den erwünschten Frei-Freitag auch tatsächlich freizuplanen, doch kann der zuweilen ausfallende »Bummeltag« dann meist zeitnah in eine Vor- oder Nachwoche verlegt werden: Eine feine Sache, die bei etwas Flexibiltät seitens aller Beteiligten in den meisten Branchen und Berufen umsetzbar erscheint! Dem an sich unbezahlbaren Hinzugewinn an Lebensqualität (fast jedes Wochenende ist ein langes solches) stehen natürlich auf der monetären Seite Mindereinnahmen von mehreren 100 Euro im Monat gegenüber. Der nicht wegzuleugnende Verdienstausfall scheint zwar auf den ersten Blick der zügigen Vermögensmehrung abträglich zu sein, dennoch liegt im Reduzieren der Regelarbeitszeit langfristig eine unerhörte Chance: Zum einen kann der Fehlbetrag ja durch lukrative Nebentätigkeiten und wenig zeitraubende A(u)ktionen (s.u.) in der hinzugewonnenen Freizeit zumindest teilweise ausgeglichen werden, zum anderen ermöglicht die erweiterte Muße-Zeit auch vermehrtes und intensives Nachdenken über die eigenen Ziele und Zielerreichungs-Strategien, was ansonsten in der üblichen Tageshektik oft zu kurz kommt... Ich jedenfalls empfinde die wöchentliche »Auszeit« an einem Werktag außerhalb des Wochenendes mittlerweile als wertvoller als einen längeren Urlaub »am Stück«, kann ich mich doch kontinuierlich und immer wieder vielfältigen Privat-Projekten und Vorhaben widmen, die ich sonst aus Zeit- und Energiemangel vermutlich niemals angehen würde. Nachahmern empfehle ich, Anträge auf reduzierte Arbeitszeit zunächst befristet auf die Dauer eines Jahres zu stellen: Einerseits kann die Laufzeit dann durch Folgeantrag jährlich unkompliziert verlängert werden, andererseits vermag man die Vollzeitarbeit ohne Diskussionen und Formalitäten im Bedarfsfalle nach maximal 12 Monaten wieder aufzunehmen...3.2 NebentätigkeitNachdem wir uns nun also zeitliche Freiräume verschafft haben, sollten wir diese nicht nur (aber schon auch!) mit Reisen, Kino- und Theaterbesuchen füllen: Es gilt, sich weitere Einnahmequellen zu erschließen und auszubauen. Am naheliegendsten ist es, aus einem Hobby, einem Steckenpferd oder einer persönlichen Liebhaberei eine einträgliche Nebentätigkeit zu machen. Die Voraussetzungen dazu hat man ja: Fachwissen und Know-how sind aufgrund der persönlichen Affinität zur Materie reichlich vorhanden, zudem wird die investierte Zeit eben deswegen als freudige Abwechslung zur sonstigen »Fronarbeit« empfunden... 3.2.1 Ehrlich währt am langsten......oder: Ein reines Gewissen ist ein gutes Ruhekissen. So wichtig und richtig eine Nebentätigkeit als zweite Einnahmequelle (und mentaler Ausgleich zur regulären Arbeit) auch ist, Sie sollten sich immer auf der rechtlich sicheren Seite bewegen! Konkret heißt das, sich die Ausübung einer zweiten Erwerbstätigkeit schriftlich vom Haupt-Arbeitgeber genehmigen zu lassen, sofern Ihr Arbeitsvertrag derlei vorsieht. Normalerweise wird Ihnen die Erlaubnis nicht versagt werden, wenn keine Interessenkollisionen zu befürchten sind. Und da Sie ja -siehe oben- Ihre weitere Entfaltung ohnehin in einem ganz anderen Bereich suchen sollten, sollte diese Hürde nicht schwer zu nehmen sein... Leider stagniert die Arbeit an dieser Seite, das Projekt wird aber in jedem Falle langfristig fertiggestellt. Derzeit gilt meine Zuwendung dem im September 2005 begonnenen, privaten Weblog ! 3.2.2 Qualität aus Leidenschaft... 3.2.3 Die Honorarfrage... 3.2.4 Ablehnen lernen... 3.3 Abstoßen von Altlasten... 3.3.1 Ballast abwerfen!... 3.3.2 Sammler zahlen gut... 3.3.3 Effizient versteigern... 3.4 Chancen wahrnehmen... 3.4.1 Holzauge, sei wachsam!... 3.4.2 Aufwand und Nutzen abwägen... 3.4.3 Nicht innehalten... 3.5 Rücklagen bilden und vermehren... 3.5.1 Lieben Sie das Risiko?... 3.5.2 Auf Nummer Sicher... 3.5.3 Den Überblick behalten... 4 Ausgaben reduzieren
Reich wird man nicht von dem, was man verdient, sondern von dem, was man nicht ausgibt, das wußte schon Henry Ford, der Autokönig. Oder, um ein noch griffigeres Bild zu wählen: Wenn Sie einen Eimer mit löchrigem Boden befüllen, können Sie sich noch so sehr bemühen, oben so viel wie möglich hineinzuschütten: Solange der Kübel unten nicht dicht ist, rinnt Ihnen alles wieder davon. Ganz ähnlich verhält es sich auch mit den Finanzen: Einkommen und Verdienst sind die eine Seite der Medaille, vermeidbare »Geldlöcher« die andere. Der Witz dabei ist nun, die eigene Aufmerksamkeit nicht nur der Einnahmensseite zuzuwenden, sondern auch einen kritischen Blick auf die Wege zu werfen, auf denen das Geld unsere Schatulle wieder verläßt: Vieles davon wird nicht hinterfragt, ja oftmals nicht einmal als latente Problematik wahrgenommen! In diesem Kapitel will ich Ihnen aufzeigen, wo man überall ohne signifikanten Verlust an Lebensqualität sein hart verdientes Geld daran hindern kann, sich unversehens wieder zu »verflüchtigen«... 4.1 Arbeitsnah wohnen... 4.1.1 Wegezeiten optimieren... 4.2 Qualitätsbewußt einkaufen... 4.2.1 Prioritäten setzen... 4.2.2 Preiswert ist nicht billig... 4.2.3 Sonderangebote nutzen... 4.2.4 Der Second Hand-Markt... 4.3 Selbermachen... 4.3.1 Reparieren statt ersetzen... 4.3.2 Von Pilzen und Beeren... 4.4 Zurück zum Ursprünglichen... 4.4.1 Sinnvolle Arbeitsteilung... 5 Werkzeuge nutzen
... 5.1 Besser denn je...... 5.1.1 Helfer in der Hosentasche... 5.1.2 Internet - Fenster zur Welt... 6 Bilanz ziehen
... 6.1 Erfolgskontrolle... 6.2 Zielanpassung... 7 Schlußwort
... 8 Der Autor...
...ist um Haaresbreite noch ein Kind der 1950er Jahre geworden, mithin also eine »1959er Spätlese«. Aufgewachsen und noch heute lebend in Franken, hat er nach dem Abitur und einem nach kurzer Zeit abgebrochenem Studium der Elektrotechnik schon allerlei verschiedene Tätigkeiten in einem großen Unternehmen ausgeübt. Nach langer Zeit in der hermetisch abgeschotteten Welt der Groß-EDV ist er seit vielen Jahren hauptberuflich als Kommunikations- und Fachtrainer sowie Seminar-Planer in der Erwachsenenbildung tätig. Inzwischen arbeitet er nurmehr vier Tage in der Woche, was ihm Zeit und Muße gibt, seine kreativen Neigungen als Webdesigner, Fachautor und Ratgeber auszuleben. In seinem täglich »gefütterten« privaten Weblog stellt er der geneigten Leserschaft weitere seiner zahlreichen Schaffens- und Interessensgebiete vor. Die größerformatigen Originale der auf dieser Seite verwendeten Fotografien finden sich zum überwiegenden Teil in seiner Online-Galerie zeiTRAum.
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