Gleis­ma­te­ri­al

 
Mit den un­ten ge­li­ste­ten Glei­sen läßt sich ei­ne ein­spu­ri­ge Strecke rea­li­sie­ren, an de­ren En­den mit je­weils zwei Wei­chen und ei­nem Um­fahr­gleis ein vor­bild­ge­rech­ter Ran­gier- und Um­setz­betrieb er­mög­licht wird: Der aus vier Lo­ren zu­sam­men­ge­setz­te Zug fährt mit der Lok vor­an lang­sam auf das durch­ge­hen­de Gleis, wo­bei der Wa­gen­zug beim Über­fah­ren des Dau­er­ent­kupp­lers au­to­ma­tisch ab­ge­kup­pelt wird und ste­hen bleibt. Die Lok fährt wei­ter in Rich­tung Prell­bock und da­bei die zwei­te Wei­che auf. An­schlie­ßend setzt sie zu­rück über das Um­fahr­gleis, fährt da­bei die er­ste Wei­che auf und be­fin­det sich dann wie­der auf dem Haupt­gleis. Dort kann sie vor­fah­ren, au­to­ma­tisch an den Lo­ren­zug an­kop­peln und dann wie­der auf die Rei­se in Ge­gen­rich­tung ge­hen. Da die auf­ge­fah­re­nen Wei­chen au­to­ma­tisch in Grund­stel­lung zu­rück­schnap­pen, ist we­der ein ma­nu­el­les Um­stel­len er­for­der­lich noch braucht es Wei­chen­an­trie­be.

 
4 x 12 Ge­ra­des Gleis 30 cm (LGB Nr. 10000):

Drei Packun­gen mit je 12 ge­ra­den Glei­sen. Zu­stand neu­wer­tig, die Kunst­stoff-Clips zum Si­chern der Steck­ver­bin­dun­gen sind voll­stän­dig vor­han­den, wer­den aber beim in­häu­si­gen Strecken­auf­bau in der Re­gel nicht be­nö­tigt.

 
3 x 12 Ge­bo­ge­nes Gleis R1 (LGB Nr. 11000):

Drei Packun­gen mit je 12 ge­bo­ge­nen Glei­sen (= drei voll­stän­di­ge Krei­se). Zu­stand neu­wer­tig, die Kunst­stoff-Clips zum Si­chern der Steck­ver­bin­dun­gen sind voll­stän­dig vor­han­den.

 
2 x 2 Wei­chen R1 30 Grad (je 2 LGB Nr. 12000 re & LGB Nr. 12100 li):

Die­se Wei­chen ha­be ich aus zwei­ter Hand auf Floh­märk­ten er­stan­den. Sie wei­sen zwar teil­wei­se Ge­brauchs­spu­ren auf (ein­zel­ne Schwel­len­ver­bin­dungs­stel­len sind aus­ge­bro­chen), sind je­doch zu 100% funk­ti­ons­tüch­tig und oh­ne auf den er­sten Blick sicht­ba­re Macken.

 
2 Prell­böcke (LGB Nr. 1030):

Frü­he Aus­füh­rung in braun über al­les, Schot­ter­fül­lung in schwarz farb­lich ab­ge­setzt.

 
2 Dau­er­ent­kupp­ler (LGB Nr. 10520):

Bei lang­sa­men Über­fah­ren des Dau­er­ent­kupp­lers wird der Wa­gen­zug von der zie­hen­den Lo­ko­mo­ti­ve ab­ge­trennt und kommt da­nach zum Ste­hen. Da­mit kann bei fein­füh­li­ger Be­die­nung des Fahr­trans­for­ma­tors ein vor­bild­ge­treu­es Um­set­zen der Lok samt Fahrt­rich­tungs­wech­sel oh­ne ma­nu­el­len Ein­griff rea­li­siert wer­den.

 
Trans­for­ma­tor (LGB Nr. 50080) mit An­schluß­gar­ni­tur (LGB Nr. 50160):

Der klas­si­sche LGB-Tra­fo für ana­lo­gen Fahr­be­trieb samt zu­ge­hö­ri­ger Ver­ka­be­lung. Ver­bin­dungs­klem­men ans Gleis schrau­ben, Ka­bel an­schlie­ßen, los­fah­ren! Neu­wer­ti­ger Zu­stand oh­ne Ge­brauchs­spu­ren.

 
Fahr­zeu­ge:
Sie­he Sei­ten Lo­ko­mo­ti­ven und Wa­gen

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